Wenn man sich nun entschlossen hat, sein Auto auf Autogas umzustellen, tut man dies meist wegen dem Kostenfaktor. Denn das Autogas ist wesentlich billiger als das Benzin oder als Diesel. Die einmaligen Umbaukosten sind zwar hoch allerdings hat man nach einigen Monaten den Ausgleich geschaffen.

Doch es gibt neben dem Umbau für Autogas noch andere clevere Sparmöglichkeiten für Autobesitzer. Denn man kann auch noch den Rußpartikelfilter nachrüsten lassen. Dies wird zudem vom Staat bezuschusst und man erhält die stolze Summe von insgesamt 330 Euro die bar ausgezahlt wird. Nach dem Umrüsten muss man meist auch nur noch einen niedrigeren monatlichen Steuersatz zahlen. Der positive Nebeneffekt für die Umwelt: es gelangen weniger schädliche Abgase vom Fahrzeug in die Luft. Der Filter hält diese zuverlässig zurück.

Aber man sollte sich trotzdem beeilen, wenn man nicht auf die staatliche Bezuschussung verzichten möchte. Denn diese gilt nur noch, wenn man seinen Rußpartikelfilter bis Ende 2009 nachgerüstet hat. Dieser Zuschuss dient auch ehr als eine Art Anreiz oder Motivation, um den Menschen den Schutz der Umwelt näher zu bringen. Denn durch die immer stärker werdende Umweltverschmutzung wird ein Klimawandel resultieren.

Die Folgen eines solchen Wandels sind leider noch unerforscht, daher ist es nicht möglich, die Folgen vorauszusagen. Jedoch könnte es zu Kältezeiten oder auch großen Dürrephasen kommen, die den Anbau von Lebensmitteln erschweren oder sogar unmöglich machen. Hungersnöte wären die schlimme Folge. Daher sollte man versuchen den drohenden Wandel so weit es geht aufzuhalten oder zu verlangsamen. Durch eine Entlastung der Umwelt könnte dies geschehen.

Doch dafür müsste jeder Einzelne seinen Beitrag leisten. Mit dem Nachrüsten eines Rußpartikelfilters beispielsweise, wäre schon mal ein Schritt in die richtige Richtung getan. Daher holen Sie sich noch heute alle nötigen Informationen über die Nachrüstung aus dem Internet und entscheiden Sie sich möglichst bald auch für diese sinnvolle Nachrüstung.